Seixal, Madeira

Flexible Mietwagenreise Madeira – grüne Oase des Atlantiks & Wanderparadies - 15 Tage

Die Blumeninsel im Atlantik wird Sie begeistern. Zwischen wilden Steilküsten, dichten Nebelwäldern und sonnigen Hochebenen erleben Sie atemberaubende Kontraste auf engstem Raum. Auf dieser 15-tägigen Reise haben Sie viel Zeit, um die Vielfalt dieser Insel ausführlich zu erkunden.

  • Hotels anpassbar

Vorteile

  • Unterkunft, Flug & Mietwagen flexibel auswählbar
  • Frühstück inklusive
  • Kein Hotelwechsel
Übernachtungen
  • 14xRegion Câmara de Lobos/Funchal

“„Im Nebelwald von Fanal fühlt sich ein Spaziergang plötzlich wie eine Reise in eine andere Welt an. Feuchte Luft, tiefes Grün und der Nebel zwischen den Bäumen schaffen hier eine märchenhafte Atmosphäre. Eine warme Jacke gehört dabei unbedingt ins Gepäck, denn hier kann es auch immer Sommer kühl wer”
Markus W.

Highlights während der Reise

  • Imposante Steilküste Cabo Girão mit Glasplattform
  • Marktreiben in Funchal und exotische Gärten von Monte
  • Dramatische Halbinsel São Lourenço
  • Levadawanderung in unvergleichlicher Naturkulisse
  • Geheimnisvolles Nonnental
Fajãs de Cabo Girão
Monte Palace, Madeira
Ponta de São Lourenço

Reiseverlauf

  • Funchal
    Tag 1

    Willkommen auf Madeira!

    Nach der Landung am Flughafen Funchal und Übernahme Ihres Mietwagens beginnt Ihr Madeira-Abenteuer. Die Fahrt führt Sie entlang grüner Hanglagen, vorbei an blühenden Gärten und dem sanften Rauschen des Atlantiks im Hintergrund.


    Funchal
    Tag 1

    Willkommen auf Madeira!

    Nach der Landung am Flughafen Funchal und Übernahme Ihres Mietwagens beginnt Ihr Madeira-Abenteuer. Die Fahrt führt Sie entlang grüner Hanglagen, vorbei an blühenden Gärten und dem sanften Rauschen des Atlantiks im Hintergrund.


  • Camara de Lobos
    Fajãs de Cabo Girão
    Tag 2

    Bunte Boote, grenzenlose Weite

    Beginnen Sie den Tag mit einem gemütlichen Spaziergang in Câmara de Lobos entlang der malerischen Hafenpromenade, wo bunte Fischerboote auf den Wellen schaukeln. Das Dorf strahlt noch heute die authentische Atmosphäre eines traditionellen Fischerdorfes aus, die Winston Churchill einst zu seinen berühmten Gemälden inspirierte. Nicht weit entfernt befindet sich die imposante Steilküste Cabo Girão, mit 580 m die Höchste Europas. Von der Aussichtsplattform mit Glasboden genießen Sie spektakuläre Blicke über den Atlantik, die Südküste und die terrassierten Felder unterhalb der Klippe.

    Camara de Lobos
    Fajãs de Cabo Girão
    Tag 2

    Bunte Boote, grenzenlose Weite

    Beginnen Sie den Tag mit einem gemütlichen Spaziergang in Câmara de Lobos entlang der malerischen Hafenpromenade, wo bunte Fischerboote auf den Wellen schaukeln. Das Dorf strahlt noch heute die authentische Atmosphäre eines traditionellen Fischerdorfes aus, die Winston Churchill einst zu seinen berühmten Gemälden inspirierte. Nicht weit entfernt befindet sich die imposante Steilküste Cabo Girão, mit 580 m die Höchste Europas. Von der Aussichtsplattform mit Glasboden genießen Sie spektakuläre Blicke über den Atlantik, die Südküste und die terrassierten Felder unterhalb der Klippe.

  • Curral das Freiras
    Tag 3

    Tiefblicke ins Herz der Insel

    Der Ausflug ins Curral das Freiras, das geheimnisvolle „Nonnental“, beginnt mit einer Fahrt durch die beeindruckende Gebirgslandschaft Madeiras. Eingebettet zwischen steilen Gipfeln liegt dieses abgeschiedene Tal, das früher Zufluchtsort für Nonnen war und heute mit seiner atemberaubenden Natur fasziniert. Am Aussichtspunkt Eira do Serrado eröffnet sich ein spektakulärer Blick über das Tal und die umgebenden Berggipfel. Das Panorama ist ein perfektes Fotomotiv und bietet einen einmaligen Eindruck von der dramatischen Topografie der Insel. Im Dorf Curral das Freiras finden sich traditionelle Häuser, kleine Cafés und lokale Märkte, welche das authentische Inselleben der Region zeigen. Empfehlenswert ist der Besuch eines lokalen Restaurants, um typische Spezialitäten wie Kastaniengerichte zu probieren – die Kastanienproduktion ist eine der Besonderheiten des Tals.

    Curral das Freiras
    Tag 3

    Tiefblicke ins Herz der Insel

    Der Ausflug ins Curral das Freiras, das geheimnisvolle „Nonnental“, beginnt mit einer Fahrt durch die beeindruckende Gebirgslandschaft Madeiras. Eingebettet zwischen steilen Gipfeln liegt dieses abgeschiedene Tal, das früher Zufluchtsort für Nonnen war und heute mit seiner atemberaubenden Natur fasziniert. Am Aussichtspunkt Eira do Serrado eröffnet sich ein spektakulärer Blick über das Tal und die umgebenden Berggipfel. Das Panorama ist ein perfektes Fotomotiv und bietet einen einmaligen Eindruck von der dramatischen Topografie der Insel. Im Dorf Curral das Freiras finden sich traditionelle Häuser, kleine Cafés und lokale Märkte, welche das authentische Inselleben der Region zeigen. Empfehlenswert ist der Besuch eines lokalen Restaurants, um typische Spezialitäten wie Kastaniengerichte zu probieren – die Kastanienproduktion ist eine der Besonderheiten des Tals.

  • Funchal
    Funchal, Madeira
    Tag 4

    Kunstvolle Gassen, blühende Terrassen

    Das Besondere der Altstadt von Funchal ist das Kunstprojekt "The arT of oPEn doORs" in der Zona Velha, eine Open-Air-Galerie, bei der zahlreiche Künstler Dutzende Haustüren mit ihren Motiven versehen haben. In der Markthalle Mercado dos Lavradores bieten Händler Obst, Fisch und Blumen an – ideal, um das Alltagsleben der Stadt zu erleben. Von dort geht es weiter zur Kathedrale Sé, einem der ältesten Bauwerke Madeiras, mit gotischen und manuelinischen Elementen. Die zu Funchal gehörende Gemeinde Monte liegt auf 600 bis 800 m Höhe und war früher der Wohnort der Schönen und Reichen. Besonders für Gartenfreunde lohnt der Besuch. Der Monte Palace Tropical Garden liegt vereint auf mehreren Terrassen und beherbergt eine außergewöhnliche Vielfalt exotischer Pflanzen aus aller Welt. Etwas unterhalb von Monte präsentiert der Botanische Garten auf rund 5 ha die reiche Flora Madeiras sowie Pflanzen aus tropischen und subtropischen Regionen. Die geometrisch angelegten Beete und die farbigen Blumenteppiche machen ihn zu einem der bekanntesten Gartenanlagen der Insel.

    Funchal
    Funchal, Madeira
    Tag 4

    Kunstvolle Gassen, blühende Terrassen

    Das Besondere der Altstadt von Funchal ist das Kunstprojekt "The arT of oPEn doORs" in der Zona Velha, eine Open-Air-Galerie, bei der zahlreiche Künstler Dutzende Haustüren mit ihren Motiven versehen haben. In der Markthalle Mercado dos Lavradores bieten Händler Obst, Fisch und Blumen an – ideal, um das Alltagsleben der Stadt zu erleben. Von dort geht es weiter zur Kathedrale Sé, einem der ältesten Bauwerke Madeiras, mit gotischen und manuelinischen Elementen. Die zu Funchal gehörende Gemeinde Monte liegt auf 600 bis 800 m Höhe und war früher der Wohnort der Schönen und Reichen. Besonders für Gartenfreunde lohnt der Besuch. Der Monte Palace Tropical Garden liegt vereint auf mehreren Terrassen und beherbergt eine außergewöhnliche Vielfalt exotischer Pflanzen aus aller Welt. Etwas unterhalb von Monte präsentiert der Botanische Garten auf rund 5 ha die reiche Flora Madeiras sowie Pflanzen aus tropischen und subtropischen Regionen. Die geometrisch angelegten Beete und die farbigen Blumenteppiche machen ihn zu einem der bekanntesten Gartenanlagen der Insel.

  • Tag 5

    Wasserwege durch üppiges Grün

    Ein Urlaub auf Madeira wäre nicht vollständig ohne eine Wanderung entlang einer der berühmten Levadas. Diese Bewässerungskanäle sind untrennbar mit der Geschichte und Landschaft der Insel verbunden. Ursprünglich wurden sie angelegt, um das Wasser aus den niederschlagsreichen Regionen im Norden Madeiras in die trockeneren Anbaugebiete im Süden zu leiten. Heute bilden sie ein weit verzweigtes Netz idyllischer Wanderwege, die sich durch üppige Vegetation, tiefe Täler und vorbei an Wasserfällen schlängeln. Bei Ponta do Sol bietet sich eine besondere Tour an – ein Rundwanderung die vollständig entlang von zwei Levadas verläuft. Der Weg folgt zunächst der Levada do Moinho und führt tief hinein in ein grünes, stilles Tal, begleitet vom sanften Plätschern des Wassers. Nach einem kurzen Aufstieg von etwa fünfzig Höhenmetern trifft man auf die Levada Nova, der man in entgegengesetzter Richtung wieder hinaus aus dem Tal folgt. So schließt sich die Runde auf natürliche Weise, und man kehrt zum Ausgangspunkt zurück (Länge: ca. 9 km, Gehzeit: 2,5 Std.).

    Tag 5

    Wasserwege durch üppiges Grün

    Ein Urlaub auf Madeira wäre nicht vollständig ohne eine Wanderung entlang einer der berühmten Levadas. Diese Bewässerungskanäle sind untrennbar mit der Geschichte und Landschaft der Insel verbunden. Ursprünglich wurden sie angelegt, um das Wasser aus den niederschlagsreichen Regionen im Norden Madeiras in die trockeneren Anbaugebiete im Süden zu leiten. Heute bilden sie ein weit verzweigtes Netz idyllischer Wanderwege, die sich durch üppige Vegetation, tiefe Täler und vorbei an Wasserfällen schlängeln. Bei Ponta do Sol bietet sich eine besondere Tour an – ein Rundwanderung die vollständig entlang von zwei Levadas verläuft. Der Weg folgt zunächst der Levada do Moinho und führt tief hinein in ein grünes, stilles Tal, begleitet vom sanften Plätschern des Wassers. Nach einem kurzen Aufstieg von etwa fünfzig Höhenmetern trifft man auf die Levada Nova, der man in entgegengesetzter Richtung wieder hinaus aus dem Tal folgt. So schließt sich die Runde auf natürliche Weise, und man kehrt zum Ausgangspunkt zurück (Länge: ca. 9 km, Gehzeit: 2,5 Std.).

  • Porto Moniz
    Porto Moniz
    Sao Vicente, Madeira
    Tag 6

    Wasserfälle, Lavaküste & Bergpässe

    Die Straße entlang der Südküste führt vorbei an Terrassenfeldern und Bananenplantagen. Je weiter Sie Richtung Westen fahren, desto wilder wird die Landschaft. Bei Jardim do Mar und Paul do Mar beeindrucken steile Felswände, die direkt ins Meer abfallen. Porto Moniz, der nordwestlichste Punkt der Insel, ist berühmt für seine natürlichen Lavapools. Der Rückweg an der Nordküste führt durch dichte Lorbeerwälder, kleine Wasserfälle und grüne Täler. Zwischenstopps lohnen sich in Seixal mit seinem schwarzen Sandstrand und bei den Véu da Noiva-Wasserfällen – der „Brautschleier“ stürzt hier spektakulär über die Klippen ins Meer. In São Vicente kann man die Vulkanhöhlen und das Zentrum der Vulkanologie besichtigen. Von hier führt die Route ins grüne Herz Madeiras. Über den Encumeada-Pass hat man bei gutem Wetter gleichzeitig Blick auf die Nord- und Südküste – ein beeindruckender Abschluss der Rundfahrt. Von hier geht es bergab durch das Tal der Ribeira Brava zurück Richtung Südküste.

    Porto Moniz
    Porto Moniz
    Sao Vicente, Madeira
    Tag 6

    Wasserfälle, Lavaküste & Bergpässe

    Die Straße entlang der Südküste führt vorbei an Terrassenfeldern und Bananenplantagen. Je weiter Sie Richtung Westen fahren, desto wilder wird die Landschaft. Bei Jardim do Mar und Paul do Mar beeindrucken steile Felswände, die direkt ins Meer abfallen. Porto Moniz, der nordwestlichste Punkt der Insel, ist berühmt für seine natürlichen Lavapools. Der Rückweg an der Nordküste führt durch dichte Lorbeerwälder, kleine Wasserfälle und grüne Täler. Zwischenstopps lohnen sich in Seixal mit seinem schwarzen Sandstrand und bei den Véu da Noiva-Wasserfällen – der „Brautschleier“ stürzt hier spektakulär über die Klippen ins Meer. In São Vicente kann man die Vulkanhöhlen und das Zentrum der Vulkanologie besichtigen. Von hier führt die Route ins grüne Herz Madeiras. Über den Encumeada-Pass hat man bei gutem Wetter gleichzeitig Blick auf die Nord- und Südküste – ein beeindruckender Abschluss der Rundfahrt. Von hier geht es bergab durch das Tal der Ribeira Brava zurück Richtung Südküste.

  • Ponta de São Lourenço
    Tag 7

    Karge Klippen, endloser Ozean

    Die karge, windgepeitschte Landschaft der Ponta de São Lourenço bildet einen starken Kontrast zur üppigen Vegetation des Restes der Insel. Wanderwege eröffnen spektakuläre Ausblicke auf steile Klippen, Felsformationen und das offene Meer. Am östlichsten Punkt der Halbinsel reicht der Blick weit über den Atlantik. Auf dem Rückweg lohnt ein Stopp in Machico, malerisch eingebettet zwischen grünen Hügeln und dem Atlantik. Der Ort begeistert mit seinem Sandstrand, der ideal zum Baden und Spazieren ist, sowie mit einer charmanten Altstadt, in der sich Geschichte und modernes Leben harmonisch verbinden.

    Ponta de São Lourenço
    Tag 7

    Karge Klippen, endloser Ozean

    Die karge, windgepeitschte Landschaft der Ponta de São Lourenço bildet einen starken Kontrast zur üppigen Vegetation des Restes der Insel. Wanderwege eröffnen spektakuläre Ausblicke auf steile Klippen, Felsformationen und das offene Meer. Am östlichsten Punkt der Halbinsel reicht der Blick weit über den Atlantik. Auf dem Rückweg lohnt ein Stopp in Machico, malerisch eingebettet zwischen grünen Hügeln und dem Atlantik. Der Ort begeistert mit seinem Sandstrand, der ideal zum Baden und Spazieren ist, sowie mit einer charmanten Altstadt, in der sich Geschichte und modernes Leben harmonisch verbinden.

  • Korbflechtfabrik, Camancha
    Tag 8

    Inselkultur mit Fingerspitzengefühl

    Camacha, ein charmantes Dorf im Osten Madeiras, liegt auf etwa 700 m Höhe und ist bekannt als das Zentrum des traditionellen Weidenhandwerks der Insel. Wenn Sie durch die engen Gassen spazieren, entdecken Sie kleine Werkstätten und Läden, in denen kunstvolle Körbe, Möbel und Dekorationen aus Korbgeflecht gefertigt werden – ein lebendiges Stück madeirensischer Kultur. Der Ort ist umgeben von grünen Hügeln und Wäldern, die sich ideal für Wanderungen eignen. Besonders lohnend ist der Weg entlang der Levada da Serra do Faial, die durch Eukalyptus- und Lorbeerwälder führt und weite Blicke über das Tal von Camacha bietet. So verbindet Camacha auf angenehme Weise kulturelle Tradition mit landschaftlicher Schönheit und bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderfreunde.

    Korbflechtfabrik, Camancha
    Tag 8

    Inselkultur mit Fingerspitzengefühl

    Camacha, ein charmantes Dorf im Osten Madeiras, liegt auf etwa 700 m Höhe und ist bekannt als das Zentrum des traditionellen Weidenhandwerks der Insel. Wenn Sie durch die engen Gassen spazieren, entdecken Sie kleine Werkstätten und Läden, in denen kunstvolle Körbe, Möbel und Dekorationen aus Korbgeflecht gefertigt werden – ein lebendiges Stück madeirensischer Kultur. Der Ort ist umgeben von grünen Hügeln und Wäldern, die sich ideal für Wanderungen eignen. Besonders lohnend ist der Weg entlang der Levada da Serra do Faial, die durch Eukalyptus- und Lorbeerwälder führt und weite Blicke über das Tal von Camacha bietet. So verbindet Camacha auf angenehme Weise kulturelle Tradition mit landschaftlicher Schönheit und bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderfreunde.

  • Santana
    Sao Vicente, Madeira
    Tag 9

    Zwischen Küstenpfaden und Bergwelt

    Santana an der Nordküste gehört zu den bekanntesten Orten Madeiras, die typischen strohgedeckten Häuser zählen zu den Wahrzeichen der Insel. Der Themenpark von Santana ist ein Freizeitpark, der den Besuchern die Kultur und die Traditionen Madeiras auf 7 ha durch Attraktionen und Nachbildungen näherbringen soll. Folgen Sie der spektakulären Nordküstenstraßen über São Jorge und Ponta Delgada bis nach São Vicente. Immer wieder eröffnen sich fantastische Ausblicke auf steile Klippen und den Atlantik. Zurück geht es wieder durch das Landesinnere über den Encumeada-Pass. In Serra de Água lohnt ein Stopp, um in einer kleinen Bar einen traditionellen Poncha zu probieren, ein süßsaurer Mix aus Zuckerrohrschnaps, Honig und Zitrone.

    Santana
    Sao Vicente, Madeira
    Tag 9

    Zwischen Küstenpfaden und Bergwelt

    Santana an der Nordküste gehört zu den bekanntesten Orten Madeiras, die typischen strohgedeckten Häuser zählen zu den Wahrzeichen der Insel. Der Themenpark von Santana ist ein Freizeitpark, der den Besuchern die Kultur und die Traditionen Madeiras auf 7 ha durch Attraktionen und Nachbildungen näherbringen soll. Folgen Sie der spektakulären Nordküstenstraßen über São Jorge und Ponta Delgada bis nach São Vicente. Immer wieder eröffnen sich fantastische Ausblicke auf steile Klippen und den Atlantik. Zurück geht es wieder durch das Landesinnere über den Encumeada-Pass. In Serra de Água lohnt ein Stopp, um in einer kleinen Bar einen traditionellen Poncha zu probieren, ein süßsaurer Mix aus Zuckerrohrschnaps, Honig und Zitrone.

  • Doca do Cavacas
    Tag 10

    Vulkangestein & glasklares Meer

    Ein Ausflug zu den Piscinas Naturais da Doca do Cavacas ist ein unvergessliches Erlebnis für alle, die die besondere Verbindung von Natur und Meer schätzen. Diese natürlichen Lavapools liegen direkt am Atlantik und wurden von der vulkanischen Landschaft Madeiras geformt. Zwischen dunklen Felsen hat das Meer kleine Becken geschaffen, die sich bei Flut mit kristallklarem Wasser füllen und bei Ebbe zu ruhigen Badebuchten werden. Wenn Sie hier ins Wasser steigen, spüren Sie die Kraft des Ozeans und zugleich die schützende Geborgenheit der Felsen – ein faszinierender Kontrast, der das Baden zu etwas Einzigartigem macht. Durch die Öffnungen in den Lavasteinen strömt frisches Meerwasser hinein, sodass Sie mitten in der Natur schwimmen, während Wellen an den schwarzen Klippen brechen.

    Doca do Cavacas
    Tag 10

    Vulkangestein & glasklares Meer

    Ein Ausflug zu den Piscinas Naturais da Doca do Cavacas ist ein unvergessliches Erlebnis für alle, die die besondere Verbindung von Natur und Meer schätzen. Diese natürlichen Lavapools liegen direkt am Atlantik und wurden von der vulkanischen Landschaft Madeiras geformt. Zwischen dunklen Felsen hat das Meer kleine Becken geschaffen, die sich bei Flut mit kristallklarem Wasser füllen und bei Ebbe zu ruhigen Badebuchten werden. Wenn Sie hier ins Wasser steigen, spüren Sie die Kraft des Ozeans und zugleich die schützende Geborgenheit der Felsen – ein faszinierender Kontrast, der das Baden zu etwas Einzigartigem macht. Durch die Öffnungen in den Lavasteinen strömt frisches Meerwasser hinein, sodass Sie mitten in der Natur schwimmen, während Wellen an den schwarzen Klippen brechen.

  • Pico do Arieiro
    Tag 11

    Zwischen Berggraten und Wolkenmeer

    Die Höhenwanderung vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo zählt zu den spektakulärsten und beliebtesten Wanderungen auf Madeira. Sie führt durch die beeindruckende Bergwelt der Insel und bietet atemberaubende Ausblicke auf zerklüftete Felsformationen, tiefe Schluchten und – bei klarer Sicht – sogar bis zum Atlantik. Die Tour beginnt auf dem dritthöchsten Gipfel Madeiras, dem Pico do Arieiro (1.818 m), und führt über schmale Pfade, Tunnel und steile Treppen bis zum höchsten Punkt der Insel, dem Pico Ruivo (1.862 m). Die Strecke ist etwa 10 bis 12 km lang (Hin- und Rückweg) und erfordert eine Gehzeit von 5 bis 7 Stunden, je nach Tempo und Pausen. Diese Tour ist nur für geübte Wanderer mit guter Kondition geeignet. Es gibt steile Anstiege und Abstiege, teils ausgesetzte Passagen sowie wechselnde Wetterbedingungen.

    Pico do Arieiro
    Tag 11

    Zwischen Berggraten und Wolkenmeer

    Die Höhenwanderung vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo zählt zu den spektakulärsten und beliebtesten Wanderungen auf Madeira. Sie führt durch die beeindruckende Bergwelt der Insel und bietet atemberaubende Ausblicke auf zerklüftete Felsformationen, tiefe Schluchten und – bei klarer Sicht – sogar bis zum Atlantik. Die Tour beginnt auf dem dritthöchsten Gipfel Madeiras, dem Pico do Arieiro (1.818 m), und führt über schmale Pfade, Tunnel und steile Treppen bis zum höchsten Punkt der Insel, dem Pico Ruivo (1.862 m). Die Strecke ist etwa 10 bis 12 km lang (Hin- und Rückweg) und erfordert eine Gehzeit von 5 bis 7 Stunden, je nach Tempo und Pausen. Diese Tour ist nur für geübte Wanderer mit guter Kondition geeignet. Es gibt steile Anstiege und Abstiege, teils ausgesetzte Passagen sowie wechselnde Wetterbedingungen.

  • Delphine
    Tag 12

    Mit Meereswind hinaus aufs Wasser

    Die Gewässer rund um Madeira bieten die Möglichkeit Delfine und Wale in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Auch ab Câmara de Lobos werden Ausflüge angeboten, auf denen sich regelmäßig verschiedene Delfinarten und – je nach Saison – auch Wale zeigen. Begleitet von erfahrenen Guides erleben Sie die Tiere aus nächster Nähe, ohne sie zu stören. Neben der Tierbeobachtung können Sie auch entspannte Segeltörns bei Sonnenuntergang unternehmen oder aktiv werden beim Schnorcheln, Kajakfahren oder Stand-Up-Paddling entlang der Küste. Madeira zeigt sich vom Wasser aus von seiner wildromantischen Seite – ruhig oder lebendig und voller Überraschungen.

    Delphine
    Tag 12

    Mit Meereswind hinaus aufs Wasser

    Die Gewässer rund um Madeira bieten die Möglichkeit Delfine und Wale in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Auch ab Câmara de Lobos werden Ausflüge angeboten, auf denen sich regelmäßig verschiedene Delfinarten und – je nach Saison – auch Wale zeigen. Begleitet von erfahrenen Guides erleben Sie die Tiere aus nächster Nähe, ohne sie zu stören. Neben der Tierbeobachtung können Sie auch entspannte Segeltörns bei Sonnenuntergang unternehmen oder aktiv werden beim Schnorcheln, Kajakfahren oder Stand-Up-Paddling entlang der Küste. Madeira zeigt sich vom Wasser aus von seiner wildromantischen Seite – ruhig oder lebendig und voller Überraschungen.

  • Fanal-Wald, Madeira
    Tag 13

    Wo Nebel durch den Zauberwald zieht

    Ein Tagesausflug in den Nebelwald von Fanal ist wie ein Eintauchen in eine mystische Welt. Diese zum UNESCO-Weltnaturerbe gehörende Vegetation ist ein Überbleibsel des ursprünglichen Lorbeerwaldes, der einst Südeuropa bedeckte. Bereits beim Betreten des Hochplateaus umfängt Sie ein dichter Nebel, der die knorrigen, moosbewachsenen Lorbeerbäume geheimnisvoll erscheinen lässt. Kleine Pfade führen durch die uralten Bäume, während das leise Tropfen von Wasser und der Wind die einzige Geräuschkulisse bilden. Mit jedem Schritt eröffnet sich ein neues, fast surreal anmutendes Bild, in dem Lichtstrahlen durch die Nebelschwaden brechen. Da das Wetter schnell wechseln kann ist warme, winddichte und wasserabweisende Kleidung unbedingt zu empfehlen.

    Fanal-Wald, Madeira
    Tag 13

    Wo Nebel durch den Zauberwald zieht

    Ein Tagesausflug in den Nebelwald von Fanal ist wie ein Eintauchen in eine mystische Welt. Diese zum UNESCO-Weltnaturerbe gehörende Vegetation ist ein Überbleibsel des ursprünglichen Lorbeerwaldes, der einst Südeuropa bedeckte. Bereits beim Betreten des Hochplateaus umfängt Sie ein dichter Nebel, der die knorrigen, moosbewachsenen Lorbeerbäume geheimnisvoll erscheinen lässt. Kleine Pfade führen durch die uralten Bäume, während das leise Tropfen von Wasser und der Wind die einzige Geräuschkulisse bilden. Mit jedem Schritt eröffnet sich ein neues, fast surreal anmutendes Bild, in dem Lichtstrahlen durch die Nebelschwaden brechen. Da das Wetter schnell wechseln kann ist warme, winddichte und wasserabweisende Kleidung unbedingt zu empfehlen.

  • Funchal, Madeira
    Tag 14

    Inselzeit für letzte Entdeckungen

    Lassen Sie das Erlebte in aller Ruhe ausklingen und entspannen z.B. am Pool Ihres Hotels. Wenn Sie es noch einmal etwas aktiver mögen, lohnt sich ein Ausflug nach Fajã dos Padres, einer kleinen, abgeschiedenen Küstenebene, die Sie mit einer spektakulären Seilbahnfahrt entlang der Steilklippen erreichen. Unten erwartet Sie ein stilles Paradies aus Gärten, Weinreben und einem kleinen Strand – ideal für ein letztes Bad im Atlantik. Oder Sie besuchen das beliebte Weingut Vinhos Barbeito, wo Sie mehr über die traditionsreiche Herstellung des Madeira-Weins erfahren und verschiedene Sorten probieren können. Ob Ruhe, Natur oder Genuss – dieser Tag bietet Ihnen die perfekte Gelegenheit, Madeira in Ihrem ganz eigenen Tempo zu verabschieden.

    Funchal, Madeira
    Tag 14

    Inselzeit für letzte Entdeckungen

    Lassen Sie das Erlebte in aller Ruhe ausklingen und entspannen z.B. am Pool Ihres Hotels. Wenn Sie es noch einmal etwas aktiver mögen, lohnt sich ein Ausflug nach Fajã dos Padres, einer kleinen, abgeschiedenen Küstenebene, die Sie mit einer spektakulären Seilbahnfahrt entlang der Steilklippen erreichen. Unten erwartet Sie ein stilles Paradies aus Gärten, Weinreben und einem kleinen Strand – ideal für ein letztes Bad im Atlantik. Oder Sie besuchen das beliebte Weingut Vinhos Barbeito, wo Sie mehr über die traditionsreiche Herstellung des Madeira-Weins erfahren und verschiedene Sorten probieren können. Ob Ruhe, Natur oder Genuss – dieser Tag bietet Ihnen die perfekte Gelegenheit, Madeira in Ihrem ganz eigenen Tempo zu verabschieden.

  • Funchal, Madeira
    Tag 15

    Madeira bleibt in Erinnerung

    Heute heißt es Abschied nehmen. Nach einer Woche voller verschiedenster Eindrücke verlassen Sie Madeira.

    Funchal, Madeira
    Tag 15

    Madeira bleibt in Erinnerung

    Heute heißt es Abschied nehmen. Nach einer Woche voller verschiedenster Eindrücke verlassen Sie Madeira.

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