Camara de Lobos

Flexible Mietwagenreise Madeira – grüne Oase des Atlantiks & Wanderparadies - 8 Tage

Entdecken Sie das Inselparadies Madeira mit seiner faszinierenden Vielfalt. Die kleine portugiesische Insel bietet viel - entdecken Sie sonnige Hochebenen, Täler mit üppiger Vegetation, die lokale Kultur und genießen die Einsamkeit auf den wunderschönen Levada Wanderwegen.

  • Hotels anpassbar

Vorteile

  • Unterkunft, Flug & Mietwagen flexibel auswählbar
  • Frühstück inklusive
  • Kein Hotelwechsel
Übernachtungen
  • 7xRegion Funchal/Câmara de Lobos

“Wer Madeira von seiner rauen Seite erleben möchte, sollte zur Ponta de São Lourenço fahren. Die schroffen Felsen, der Atlantik und die karge Landschaft machen die Halbinsel zu einem besonders eindrucksvollen Kontrast zum grünen Inselinneren.”
Fiona B.

Highlights während der Reise

  • Imposante Steilküste Cabo Girão mit Glasplattform
  • Marktreiben in Funchal und exotische Gärten von Monte
  • Dramatische Halbinsel São Lourenço
  • Levadawanderung in unvergleichlicher Naturkulisse
  • Geheimnisvolles Nonnental
Cabo Girao
Funchal
Curral das Freiras
Ponta de São Lourenco

Reiseverlauf

  • Funchal, Madeira
    Tag 1

    Willkommen auf Madeira!

    Nach der Landung am Flughafen Funchal und Übernahme Ihres Mietwagens beginnt Ihr Madeira-Abenteuer. Die Fahrt führt Sie entlang grüner Hanglagen, vorbei an blühenden Gärten und dem sanften Rauschen des Atlantiks im Hintergrund.

    Funchal, Madeira
    Tag 1

    Willkommen auf Madeira!

    Nach der Landung am Flughafen Funchal und Übernahme Ihres Mietwagens beginnt Ihr Madeira-Abenteuer. Die Fahrt führt Sie entlang grüner Hanglagen, vorbei an blühenden Gärten und dem sanften Rauschen des Atlantiks im Hintergrund.

  • Camara de Lobos
    Cabo Girao
    Fajãs de Cabo Girão
    Tag 2

    Fischerboote & schwindelnde Tiefen

    Beginnen Sie den Tag mit einem gemütlichen Spaziergang in Câmara de Lobos entlang der malerischen Hafenpromenade, wo bunte Fischerboote auf den Wellen schaukeln. Das Dorf strahlt noch heute die authentische Atmosphäre eines traditionellen Fischerdorfes aus, die Winston Churchill einst zu seinen berühmten Gemälden inspirierte. Nicht weit entfernt befindet sich die imposante Steilküste Cabo Girão, mit 580 m die Höchste Europas. Von der Aussichtsplattform mit Glasboden genießen Sie spektakuläre Blicke über den Atlantik, die Südküste und die terrassierten Felder unterhalb der Klippe.

    Camara de Lobos
    Cabo Girao
    Fajãs de Cabo Girão
    Tag 2

    Fischerboote & schwindelnde Tiefen

    Beginnen Sie den Tag mit einem gemütlichen Spaziergang in Câmara de Lobos entlang der malerischen Hafenpromenade, wo bunte Fischerboote auf den Wellen schaukeln. Das Dorf strahlt noch heute die authentische Atmosphäre eines traditionellen Fischerdorfes aus, die Winston Churchill einst zu seinen berühmten Gemälden inspirierte. Nicht weit entfernt befindet sich die imposante Steilküste Cabo Girão, mit 580 m die Höchste Europas. Von der Aussichtsplattform mit Glasboden genießen Sie spektakuläre Blicke über den Atlantik, die Südküste und die terrassierten Felder unterhalb der Klippe.

  • Curral das Freiras
    Curral das Freiras
    Tag 3

    Wo Berge ein stilles Tal umschließen

    Der Ausflug ins Curral das Freiras, das geheimnisvolle „Nonnental“, beginnt mit einer Fahrt durch die beeindruckende Gebirgslandschaft Madeiras. Eingebettet zwischen steilen Gipfeln liegt dieses abgeschiedene Tal, das früher Zufluchtsort für Nonnen war und heute mit seiner atemberaubenden Natur fasziniert. Am Aussichtspunkt Eira do Serrado eröffnet sich ein spektakulärer Blick über das Tal und die umgebenden Berggipfel. Das Panorama ist ein perfektes Fotomotiv und bietet einen einmaligen Eindruck von der dramatischen Topografie der Insel. Im Dorf Curral das Freiras finden sich traditionelle Häuser, kleine Cafés und lokale Märkte, welche das authentische Inselleben der Region zeigen. Empfehlenswert ist der Besuch eines lokalen Restaurants, um typische Spezialitäten wie Kastaniengerichte zu probieren – die Kastanienproduktion ist eine der Besonderheiten des Tals.

    Curral das Freiras
    Curral das Freiras
    Tag 3

    Wo Berge ein stilles Tal umschließen

    Der Ausflug ins Curral das Freiras, das geheimnisvolle „Nonnental“, beginnt mit einer Fahrt durch die beeindruckende Gebirgslandschaft Madeiras. Eingebettet zwischen steilen Gipfeln liegt dieses abgeschiedene Tal, das früher Zufluchtsort für Nonnen war und heute mit seiner atemberaubenden Natur fasziniert. Am Aussichtspunkt Eira do Serrado eröffnet sich ein spektakulärer Blick über das Tal und die umgebenden Berggipfel. Das Panorama ist ein perfektes Fotomotiv und bietet einen einmaligen Eindruck von der dramatischen Topografie der Insel. Im Dorf Curral das Freiras finden sich traditionelle Häuser, kleine Cafés und lokale Märkte, welche das authentische Inselleben der Region zeigen. Empfehlenswert ist der Besuch eines lokalen Restaurants, um typische Spezialitäten wie Kastaniengerichte zu probieren – die Kastanienproduktion ist eine der Besonderheiten des Tals.

  • Funchal
    Funchal
    Botanischer Garten, Funchal
    Tag 4

    Marktfarben & exotische Gärten

    Das Besondere der Altstadt von Funchal ist das Kunstprojekt "The arT of oPEn doORs" in der Zona Velha, eine Open-Air-Galerie, bei der zahlreiche Künstler Dutzende Haustüren mit ihren Motiven versehen haben. In der Markthalle Mercado dos Lavradores bieten Händler Obst, Fisch und Blumen an – ideal, um das Alltagsleben der Stadt zu erleben. Von dort geht es weiter zur Kathedrale Sé, einem der ältesten Bauwerke Madeiras, mit gotischen und manuelinischen Elementen. Die zu Funchal gehörende Gemeinde Monte liegt auf 600 bis 800 m Höhe und war früher der Wohnort der Schönen und Reichen. Besonders für Gartenfreunde lohnt der Besuch. Der Monte Palace Tropical Garden liegt vereint auf mehreren Terrassen und beherbergt eine außergewöhnliche Vielfalt exotischer Pflanzen aus aller Welt. Etwas unterhalb von Monte präsentiert der Botanische Garten auf rund 5 ha die reiche Flora Madeiras sowie Pflanzen aus tropischen und subtropischen Regionen. Die geometrisch angelegten Beete und die farbigen Blumenteppiche machen ihn zu einem der bekanntesten Gartenanlagen der Insel.

    Funchal
    Funchal
    Botanischer Garten, Funchal
    Tag 4

    Marktfarben & exotische Gärten

    Das Besondere der Altstadt von Funchal ist das Kunstprojekt "The arT of oPEn doORs" in der Zona Velha, eine Open-Air-Galerie, bei der zahlreiche Künstler Dutzende Haustüren mit ihren Motiven versehen haben. In der Markthalle Mercado dos Lavradores bieten Händler Obst, Fisch und Blumen an – ideal, um das Alltagsleben der Stadt zu erleben. Von dort geht es weiter zur Kathedrale Sé, einem der ältesten Bauwerke Madeiras, mit gotischen und manuelinischen Elementen. Die zu Funchal gehörende Gemeinde Monte liegt auf 600 bis 800 m Höhe und war früher der Wohnort der Schönen und Reichen. Besonders für Gartenfreunde lohnt der Besuch. Der Monte Palace Tropical Garden liegt vereint auf mehreren Terrassen und beherbergt eine außergewöhnliche Vielfalt exotischer Pflanzen aus aller Welt. Etwas unterhalb von Monte präsentiert der Botanische Garten auf rund 5 ha die reiche Flora Madeiras sowie Pflanzen aus tropischen und subtropischen Regionen. Die geometrisch angelegten Beete und die farbigen Blumenteppiche machen ihn zu einem der bekanntesten Gartenanlagen der Insel.

  • Porto Moniz
    Seixal, Madeira
    Tag 5

    Lavapools & rauschende Wasserfälle

    Die Straße entlang der Südküste führt vorbei an Terrassenfeldern und Bananenplantagen. Je weiter Sie Richtung Westen fahren, desto wilder wird die Landschaft. Bei Jardim do Mar und Paul do Mar beeindrucken steile Felswände, die direkt ins Meer abfallen. Porto Moniz, der nordwestlichste Punkt der Insel, ist berühmt für seine natürlichen Lavapools. Der Rückweg an der Nordküste führt durch dichte Lorbeerwälder, kleine Wasserfälle und grüne Täler. Zwischenstopps lohnen sich in Seixal mit seinem schwarzen Sandstrand und bei den Véu da Noiva-Wasserfällen – der „Brautschleier“ stürzt hier spektakulär über die Klippen ins Meer. In São Vicente kann man die Vulkanhöhlen und das Zentrum der Vulkanologie besichtigen. Von hier führt die Route ins grüne Herz Madeiras. Über den Encumeada-Pass hat man bei gutem Wetter gleichzeitig Blick auf die Nord- und Südküste – ein beeindruckender Abschluss der Rundfahrt. Von hier geht es bergab durch das Tal der Ribeira Brava zurück Richtung Südküste.

    Porto Moniz
    Seixal, Madeira
    Tag 5

    Lavapools & rauschende Wasserfälle

    Die Straße entlang der Südküste führt vorbei an Terrassenfeldern und Bananenplantagen. Je weiter Sie Richtung Westen fahren, desto wilder wird die Landschaft. Bei Jardim do Mar und Paul do Mar beeindrucken steile Felswände, die direkt ins Meer abfallen. Porto Moniz, der nordwestlichste Punkt der Insel, ist berühmt für seine natürlichen Lavapools. Der Rückweg an der Nordküste führt durch dichte Lorbeerwälder, kleine Wasserfälle und grüne Täler. Zwischenstopps lohnen sich in Seixal mit seinem schwarzen Sandstrand und bei den Véu da Noiva-Wasserfällen – der „Brautschleier“ stürzt hier spektakulär über die Klippen ins Meer. In São Vicente kann man die Vulkanhöhlen und das Zentrum der Vulkanologie besichtigen. Von hier führt die Route ins grüne Herz Madeiras. Über den Encumeada-Pass hat man bei gutem Wetter gleichzeitig Blick auf die Nord- und Südküste – ein beeindruckender Abschluss der Rundfahrt. Von hier geht es bergab durch das Tal der Ribeira Brava zurück Richtung Südküste.

  • Ponta de São Lourenco
    Tag 6

    Wind, Weite & zerklüftete Küste

    Die karge, windgepeitschte Landschaft der Ponta de São Lourenço bildet einen starken Kontrast zur üppigen Vegetation des Restes der Insel. Wanderwege eröffnen spektakuläre Ausblicke auf steile Klippen, Felsformationen und das offene Meer. Am östlichsten Punkt der Halbinsel reicht der Blick weit über den Atlantik. Auf dem Rückweg lohnt ein Stopp in Machico, malerisch eingebettet zwischen grünen Hügeln und dem Atlantik. Der Ort begeistert mit seinem Sandstrand, der ideal zum Baden und Spazieren ist, sowie mit einer charmanten Altstadt, in der sich Geschichte und modernes Leben harmonisch verbinden.

    Ponta de São Lourenco
    Tag 6

    Wind, Weite & zerklüftete Küste

    Die karge, windgepeitschte Landschaft der Ponta de São Lourenço bildet einen starken Kontrast zur üppigen Vegetation des Restes der Insel. Wanderwege eröffnen spektakuläre Ausblicke auf steile Klippen, Felsformationen und das offene Meer. Am östlichsten Punkt der Halbinsel reicht der Blick weit über den Atlantik. Auf dem Rückweg lohnt ein Stopp in Machico, malerisch eingebettet zwischen grünen Hügeln und dem Atlantik. Der Ort begeistert mit seinem Sandstrand, der ideal zum Baden und Spazieren ist, sowie mit einer charmanten Altstadt, in der sich Geschichte und modernes Leben harmonisch verbinden.

  • Wanderung auf Madeira
    Tag 7

    Dem Wasserlauf ins Grüne folgen

    Ein Urlaub auf Madeira wäre nicht vollständig ohne eine Wanderung entlang einer der berühmten Levadas. Diese Bewässerungskanäle sind untrennbar mit der Geschichte und Landschaft der Insel verbunden. Ursprünglich wurden sie angelegt, um das Wasser aus den niederschlagsreichen Regionen im Norden Madeiras in die trockeneren Anbaugebiete im Süden zu leiten. Heute bilden sie ein weit verzweigtes Netz idyllischer Wanderwege, die sich durch üppige Vegetation, tiefe Täler und vorbei an Wasserfällen schlängeln. Bei Ponta do Sol bietet sich eine besondere Tour an – ein Rundwanderung die vollständig entlang von zwei Levadas verläuft. Der Weg folgt zunächst der Levada do Moinho und führt tief hinein in ein grünes, stilles Tal, begleitet vom sanften Plätschern des Wassers. Nach einem kurzen Aufstieg von etwa fünfzig Höhenmetern trifft man auf die Levada Nova, der man in entgegengesetzter Richtung wieder hinaus aus dem Tal folgt. So schließt sich die Runde auf natürliche Weise, und man kehrt zum Ausgangspunkt zurück (Länge: ca. 9 km, Gehzeit: 2,5 Std.).

    Wanderung auf Madeira
    Tag 7

    Dem Wasserlauf ins Grüne folgen

    Ein Urlaub auf Madeira wäre nicht vollständig ohne eine Wanderung entlang einer der berühmten Levadas. Diese Bewässerungskanäle sind untrennbar mit der Geschichte und Landschaft der Insel verbunden. Ursprünglich wurden sie angelegt, um das Wasser aus den niederschlagsreichen Regionen im Norden Madeiras in die trockeneren Anbaugebiete im Süden zu leiten. Heute bilden sie ein weit verzweigtes Netz idyllischer Wanderwege, die sich durch üppige Vegetation, tiefe Täler und vorbei an Wasserfällen schlängeln. Bei Ponta do Sol bietet sich eine besondere Tour an – ein Rundwanderung die vollständig entlang von zwei Levadas verläuft. Der Weg folgt zunächst der Levada do Moinho und führt tief hinein in ein grünes, stilles Tal, begleitet vom sanften Plätschern des Wassers. Nach einem kurzen Aufstieg von etwa fünfzig Höhenmetern trifft man auf die Levada Nova, der man in entgegengesetzter Richtung wieder hinaus aus dem Tal folgt. So schließt sich die Runde auf natürliche Weise, und man kehrt zum Ausgangspunkt zurück (Länge: ca. 9 km, Gehzeit: 2,5 Std.).

  • Funchal, Madeira
    Tag 8

    Madeira bleibt in Erinnerung

    Heute heißt es Abschied nehmen. Nach einer Woche voller verschiedenster Eindrücke verlassen Sie Madeira.

    Funchal, Madeira
    Tag 8

    Madeira bleibt in Erinnerung

    Heute heißt es Abschied nehmen. Nach einer Woche voller verschiedenster Eindrücke verlassen Sie Madeira.

Es handelt sich um einen Routenvorschlag. Eintritte, Besichtigungen, Aktivitäten sowie Fährüberfahrten (sofern erforderlich) sind nicht im Reisepreis enthalten.
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