Die besten Tipps für Ihren Teneriffa Urlaub!
Teneriffa, die größte der Kanarischen Inseln, verzaubert mit einer einzigartigen Mischung aus atemberaubender Natur, sonnigen Stränden und lebendigen Städten. Die Insel bietet für jeden Geschmack etwas: von den beeindruckenden Vulkanlandschaften des Teide-Nationalparks über idyllische Küstenorte bis hin zu charmanten Dörfern im Inselinneren. Ganzjährig mildes Klima macht Teneriffa zu einem idealen Reiseziel für Erholungssuchende und Abenteurer gleichermaßen. Kulinarische Genüsse, kulturelle Highlights und abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten runden das Erlebnis ab. Ob Wandern, Baden oder Sightseeing – die Insel hält unvergessliche Momente bereit. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, um die Schönheit und Vielfalt Teneriffas optimal zu erkunden.
- Die besten Urlaubstipps Teneriffa
- Alles über Teneriffa auf einem Blick
Was sind die Top 12 Lieblingsorte auf Teneriffa?
Teneriffa begeistert mit einer Vielzahl einzigartiger Orte, die Besucher immer wieder in ihren Bann ziehen. Von imposanten Vulkanlandschaften über charmante Bergdörfer bis hin zu lebendigen Küstenstädten – die Insel hält für jeden Geschmack etwas bereit. Wer Teneriffa wirklich kennenlernen möchte, sollte die Lieblingsorte der Insel entdecken, die mit ihren besonderen Sehenswürdigkeiten, Ausblicken und Erlebnissen unvergessliche Eindrücke hinterlassen.

1Pico del Teide und Nationalpark
Der Pico del Teide ist mit 3.718 Metern der höchste Berg Spaniens und das Herzstück des Teide-Nationalparks, der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Die beeindruckenden Vulkanlandschaften, ausgedehnten Lavafelder und meterhohe Ascheschichten machen ihn zu einem einzigartigen Naturwunder. Wanderwege führen zum Gipfel, für alle, die es bequemer mögen, steht die Seilbahn bereit. Zeitweise ist der Teide sogar schneebedeckt – ein faszinierender Kontrast zur sonst sonnigen Insel.
2Los Gigantes
Los Gigantes beeindruckt mit bis zu 600 Meter hohen Steilklippen und einem spektakulären Küstenpanorama. Das charmante Städtchen selbst bietet Promenaden, Restaurants und Cafés direkt am Wasser. Beliebt sind Bootstouren zu Delfinen und Walen. Ob Spaziergang, Sonnenbaden oder Fotos – Los Gigantes ist ein Highlight im Südwesten Teneriffas.
3Garachico
Garachico ist ein malerisches Küstenstädtchen im Nordwesten Teneriffas, das mit seinem historischen Charme begeistert. Berühmt sind die natürlichen Lava-Schwimmbäder, die direkt am Meer liegen und zum Baden einladen. Enge Gassen, bunte Häuserfassaden und kleine Plätze verleihen dem Ort eine gemütliche, fast verträumte Atmosphäre. Garachico vereint Geschichte, Natur und Erholung auf ideale Weise und ist ein perfekter Ort, um das authentische Teneriffa abseits der großen Touristenzentren zu erleben.

4Santa Cruz de Tenerife
Santa Cruz de Tenerife ist die Hauptstadt der Insel und ein wichtiges wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Highlights sind der weitläufige Plaza de España, das architektonisch beeindruckende Auditorio de Tenerife und die beliebten Einkaufsstraßen der Innenstadt. Nur wenige Minuten vom Zentrum entfernt lädt der Playa de las Teresitas mit seinem hellen Sand und ruhigem Wasser zum Entspannen ein. Besonders bekannt ist Santa Cruz zudem für seinen farbenfrohen Karneval, der zu den größten und bekanntesten der Welt zählt.
5Icod de los Vinos
Icod de los Vinos ist vor allem für den berühmten Drachenbaum „Drago Milenario“ bekannt, eines der bekanntesten Naturdenkmäler Teneriffas. Der über 1.000 Jahre alte Baum ist das Wahrzeichen der Stadt und ein beeindruckendes Fotomotiv. Die Region ist für ihren Weinanbau bekannt, daher kommt der Name Icod de los Vinos.
6Puerto de la Cruz
Puerto de la Cruz zählt zu den beliebtesten Urlaubsorten im Norden Teneriffas und begeistert mit einer gelungenen Mischung aus Kultur, Natur und entspannter Urlaubsatmosphäre. Die charmante Altstadt mit ihren kleinen Gassen, Plätzen und Cafés lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehört das beeindruckende Meeresschwimmbad Lago Martiánez, das vom kanarischen Künstler César Manrique entworfen wurde und mit Meerwasserpools, Skulpturen und Blick auf den Atlantik begeistert. Ein weiteres Highlight ist der Botanische Garten, der eine beeindruckende Vielfalt exotischer Pflanzen aus aller Welt beherbergt. Ein besonderer Geheimtipp sind die Agatha-Christie-Treppen, deren Stufen mit den Titeln berühmter Kriminalromane beschriftet sind. Von hier aus eröffnet sich eine wunderschöne Aussicht über Puerto de la Cruz und das Meer.

7El Médano
El Médano ist bekannt für seine entspannte Atmosphäre und zählt zu den beliebtesten Orten für Wind- und Kitesurfer auf Teneriffa. Der weitläufige Sandstrand, die stetige Brise und das klare Wasser machen den Ort zu einem echten Paradies für Wassersportler. Gleichzeitig lädt die lebendige Promenade mit Cafés, Bars und kleinen Restaurants zum Verweilen ein.
8Masca
Masca ist ein kleines, spektakulär gelegenes Bergdorf im Westen Teneriffas und zählt zu den schönsten Orten der Insel. Eingebettet in eine dramatische Schluchtenlandschaft bietet Masca atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Berge und das Meer. Die traditionellen Steinhäuser, schmalen Gassen und Aussichtspunkte verleihen dem Dorf einen ganz besonderen Charme. Masca ist zudem ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen und ein Highlight für Naturliebhaber und Fotografen. Ein Besuch fühlt sich an wie eine Reise in eine andere Welt.
9Anaga-Gebirge
Das Anaga-Gebirge im Nordosten Teneriffas zählt zu den ursprünglichsten und grünsten Regionen der Insel. Dichte Lorbeerwälder, tiefe Schluchten und spektakuläre Aussichtspunkte prägen die Landschaft. Wanderwege führen zu atemberaubenden Blicken auf Atlantik und Küste, während abgelegene Dörfer Ruhe und Authentizität bieten – ein Paradies für Naturliebhaber und Wanderfreunde.

10La Laguna
La Laguna gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und gilt als kulturelles Herz Teneriffas. Die ehemalige Hauptstadt der Insel begeistert mit gut erhaltener kolonialer Architektur, farbenfrohen Häuserfassaden und historischen Innenhöfen. Beim Spaziergang durch die autofreie Altstadt laden zahlreiche Cafés, kleine Geschäfte und Museen zum Verweilen ein. La Laguna ist zudem eine lebendige Universitätsstadt, die Tradition und modernes Leben auf besondere Weise verbindet. Wer das authentische und kulturelle Teneriffa erleben möchte, sollte La Laguna unbedingt besuchen.
11Punta Brava
Punta Brava ist ein kleines, idyllisches Fischerdorf direkt an der Küste, das für seine ruhige Atmosphäre und die enge Verbindung zum Meer bekannt ist. Bunte Fischerboote, schmale Gassen und traditionelle Häuser prägen das Bild des Ortes. Besonders beliebt ist Punta Brava für seine frischen Meeresfrüchte und die beeindruckenden Sonnenuntergänge über dem Ozean.
12Candelaria
An der Ostküste Teneriffas liegt Candelaria, einer der traditionsreichsten Orte der Insel. Das religiöse Herz der Stadt ist die Basilika der Virgen de Candelaria, die jährlich viele Pilger und Besucher anzieht. Vor ihr erinnern die Statuen der Guanchenkönige an die Ureinwohner Teneriffas. Eine schöne Promenade mit schwarzen Sandstränden zieht sich entlang der Küste. Zahlreiche Restaurants laden dazu ein, die kanarische Küche in entspannter Atmosphäre zu probieren.
Teneriffa Geographie
Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln und beeindruckt mit einer vielfältigen Landschaft. Der Pico del Teide, Spaniens höchster Berg mit 3.718 Metern, dominiert das Inselinnere und ist von Lavafeldern, Kratern und vulkanischen Felsformationen umgeben.
Ein besonders spannender Unterschied liegt zwischen Nord und Süd der Insel. Vom Nordosten wehen beständige, feuchte Passatwinde, die auf die Berge treffen. Dabei kühlt die Luft ab, der Wasserdampf kondensiert und es regnet – deshalb ist der Norden grün, feucht und fruchtbar. Städte wie Puerto de la Cruz liegen hier, umgeben von üppigen Wäldern und Tälern. Der Süden liegt im Regenschatten der Berge. Die Luft sinkt nach dem Überqueren der Gebirge ab, wird trocken und warm. Deshalb ist der Süden deutlich sonniger und trockener, mit weiten Stränden, steilen Klippen und trockeneren Landschaften. Orte wie Los Cristianos oder El Médano zeigen diese sonnige Seite Teneriffas. Dank dieser Gegensätze kann man auf Teneriffa auf nur wenigen Kilometern von grünen Tälern zu sonnigen Stränden wechseln – ein einzigartiges Erlebnis.
Klimatische Bedingungen auf Teneriffa
Teneriffa wird oft zu den „Inseln des ewigen Frühlings“ gezählt – und das aus gutem Grund. Die Insel bietet das ganze Jahr über mildes, angenehmes Wetter mit viel Sonne. Dabei gibt es Unterschiede zwischen Nord und Süd: Der Norden ist durch die Passatwinde feuchter und etwas kühler, mit grünem, üppigem Landschaftsbild. Der Süden liegt im Regenschatten der Berge, ist trockener, sonniger und oft wärmer – perfekt für Strandtage. Selbst im Winter sinken die Temperaturen selten unter 18 °C, im Sommer steigen sie meist nur auf angenehme 28 °C. Dieses milde Klima ermöglicht es Besuchern, sowohl die Berge zu erkunden als auch am Meer zu entspannen – manchmal sogar am selben Tag. Kein Wunder, dass Teneriffa und die anderen Kanarischen Inseln als Inseln des ewigen Frühlings bekannt sind.
Anreise nach Teneriffa
Teneriffa ist von Deutschland aus sehr gut zu erreichen und gehört zu den beliebtesten Reisezielen der Kanaren. Die schnellste und bequemste Anreise erfolgt per Flugzeug. Zahlreiche Fluggesellschaften bieten Direktflüge von vielen deutschen Flughäfen an, besonders in den Ferienzeiten.
Die Insel verfügt über zwei Flughäfen: Teneriffa Nord (TFN) bei Santa Cruz wird hauptsächlich für internationale Flüge genutzt, während Teneriffa Süd (TFS) bei Los Cristianos vor allem Inlandsflüge bedient. Airlines wie Lufthansa, Iberia oder Eurowings fliegen Teneriffa regelmäßig an. Die Flugzeit beträgt je nach Abflugort etwa vier bis fünf Stunden.
Alternativ können Reisende Teneriffa über andere Kanarische Inseln ansteuern und die Weiterreise per Inlandsflug oder Fähre fortsetzen. Am Flughafen gibt es eine große Auswahl an Mietwagen, die direkt gebucht werden können, oft inklusive Versicherungen. So lässt sich die Insel flexibel und bequem erkunden.
Wann ist die beste Reisezeit für einen Urlaub auf Teneriffa?
Die beste Reisezeit für Teneriffa hängt davon ab, was man erleben möchte. Wer die Natur erkunden, wandern oder die Insel ohne große Menschenmengen genießen möchte, reist am besten im Frühling oder Herbst. Wer Sonne, Strand und Meer bevorzugt, findet besonders im Sommer perfekte Bedingungen im trockenen Süden. Auch im Winter lohnt sich ein Besuch: Mit milden Temperaturen und viel Sonnenschein eignet sich die Insel ideal für einen erholsamen Kurzurlaub oder aktive Tage in den Bergen. Teneriffa ist das ganze Jahr über ein attraktives Reiseziel und begeistert Sonnenliebhaber mit vielfältigen Möglichkeiten zu jeder Jahreszeit.

Fortbewegungsmittel auf Teneriffa
Teneriffa lässt sich auf verschiedene Weise entdecken – je nachdem, ob man flexibel unterwegs sein oder entspannt die Landschaft genießen möchte. Mietwagen sind die wohl beliebteste Option, um sowohl die Strände im Süden als auch die grünen Täler im Norden und die Bergregionen rund um den Teide zu erreichen. Die Straßen auf der Insel sind gut ausgebaut, wobei besonders die Küsten- und Bergstraßen atemberaubende Ausblicke bieten.
Ein besonderes Highlight ist die Nutzung der Fähren: Vom Hafen in Los Cristianos kann man bequem zu den Nachbarinseln wie La Gomera, La Palma oder El Hierro übersetzen. Das macht Tagesausflüge oder mehrtägige Touren zwischen den Kanaren einfach und abwechslungsreich. Wer also mehr von den Kanaren erleben möchte, kann Teneriffa als Ausgangspunkt für spannende Inselhopping-Abenteuer nutzen.
